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Die Frankfurter Beratung letsrocc zeigt mit dem Marketing MRI, warum operative Maßnahmen im Mittelstand oft nicht greifen und wo die eigentliche Bremse im kommerziellen System liegt.
Frankfurt am Main, Juni 2026. Viele mittelständische Unternehmen investieren Jahr für Jahr in neue Kampagnen, neue Agenturen, neue Tools. Die Ergebnisse bleiben hinter den Erwartungen. Nicht weil die Maßnahmen schlecht wären, sondern weil die eigentliche Bremse woanders sitzt: in der Art, wie Messung, Governance, Übergaben und Entscheidungsfindung im Unternehmen zusammenwirken.
„Was wir bei Mittelständlern zwischen 20 und 250 Millionen Euro Umsatz immer wieder sehen, ist dasselbe Muster“, sagt Claudia Misselwitz, Mitgründerin der Frankfurter Beratung letsrocc. „Die Aktivität steigt, aber die Wirkung wächst nicht mit. Dann wird das Marketing-Team gewechselt, die Agentur ausgetauscht oder ein neues Tool eingeführt. Und sechs Monate später ist die Situation unverändert, weil niemand das System dahinter untersucht hat.“
Genau hier setzt das Marketing MRI an: ein strukturelles kommerzielles Assessment, das nicht bei Kampagnenleistung oder Website-Metriken aufhört. Es untersucht sechs Bereiche, die in der Praxis darüber entscheiden, ob Marketinginvestitionen tatsächlich wirken: Reporting und Steuerungslogik, Attribution und Messqualität, Übergaben zwischen Marketing, Vertrieb und Produkt, UX und Conversion-Reibung, Team-Setup und Seniorität sowie Technologie, Verträge und Anreizstrukturen.
„Das ist kein Website-Audit mit einem schöneren Namen“, betont Misselwitz. „Wir schauen uns an, wo das kommerzielle System gegen sich selbst arbeitet. Wo Reporting Sicherheit suggeriert, die es nicht gibt. Wo Übergaben brechen. Wo Anreize dazu führen, dass intern das Falsche optimiert wird.“
Misselwitz und ihr Mitgründer Chris Wheeler bringen zusammen 52 Jahre operative Erfahrung mit. Wheeler arbeitet seit 1995 im Online-Marketing, Misselwitz seit 2005. Beide haben für Unternehmen wie Commerzbank, BNP Paribas, HighRadius und Berge & Meer gearbeitet “ nicht als externe Berater mit PowerPoint-Decks, sondern direkt in den Systemen, Teams und Entscheidungsprozessen der Unternehmen.
Das Assessment endet nicht mit einem PDF. Die Ergebnisse werden in einer gemeinsamen Arbeitssitzung mit der Geschäftsführung durchgesprochen. Misselwitz: „Das Ziel ist, dass Führung danach eine belastbare Grundlage hat: Was bremst wirklich, was ist Rauschen, und was muss zuerst gelöst werden.“
Das Marketing MRI richtet sich an Geschäftsführungen und Marketingleitungen im DACH-Mittelstand, bei denen operative Maßnahmen bisher nicht zu einer spürbaren Veränderung geführt haben. Weitere Informationen unter: https://letsrocc.com/de/marketing-mri
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Über letsrocc:
letsrocc ist eine inhabergeführte Online-Marketing-Beratung in Frankfurt am Main mit Fokus auf den deutschsprachigen Mittelstand. Gegründet 2022 von Claudia Misselwitz und Chris Wheeler, arbeitet letsrocc als operative Begleitung direkt in den Systemen, Teams und Entscheidungsprozessen ihrer Kunden. Kein Agenturmodell, keine Junior-Ebene, keine Subunternehmer. Weitere Informationen: https://letsrocc.comKontakt:
Claudia Misselwitz
C. Misselwitz & C. Wheeler letsrocc GbR
Kupferhammer 39, 60439 Frankfurt am Main
Telefon: +49 160 3358363
E-Mail: hi@letsrocc.com
Web: https://letsrocc.com/deVerantwortlicher für diese Pressemitteilung:
C. Misselwitz & C. Wheeler letsrocc GbR
Frau Claudia Misselwitz
Kupferhammer 39
60439 Frankfurt
Deutschlandfon ..: +49 160 3358363
web ..: https://letsrocc.com
email : hi@letsrocc.comFrankfurt am Main, Juni 2026. Viele mittelständische Unternehmen investieren Jahr für Jahr in neue Kampagnen, neue Agenturen, neue Tools. Die Ergebnisse bleiben hinter den Erwartungen. Nicht weil die Maßnahmen schlecht wären, sondern weil die eigentliche Bremse woanders sitzt: in der Art, wie Messung, Governance, Übergaben und Entscheidungsfindung im Unternehmen zusammenwirken.
„Was wir bei Mittelständlern zwischen 20 und 250 Millionen Euro Umsatz immer wieder sehen, ist dasselbe Muster“, sagt Claudia Misselwitz, Mitgründerin der Frankfurter Beratung letsrocc. „Die Aktivität steigt, aber die Wirkung wächst nicht mit. Dann wird das Marketing-Team gewechselt, die Agentur ausgetauscht oder ein neues Tool eingeführt. Und sechs Monate später ist die Situation unverändert, weil niemand das System dahinter untersucht hat.“
Genau hier setzt das Marketing MRI an: ein strukturelles kommerzielles Assessment, das nicht bei Kampagnenleistung oder Website-Metriken aufhört. Es untersucht sechs Bereiche, die in der Praxis darüber entscheiden, ob Marketinginvestitionen tatsächlich wirken: Reporting und Steuerungslogik, Attribution und Messqualität, Übergaben zwischen Marketing, Vertrieb und Produkt, UX und Conversion-Reibung, Team-Setup und Seniorität sowie Technologie, Verträge und Anreizstrukturen.
„Das ist kein Website-Audit mit einem schöneren Namen“, betont Misselwitz. „Wir schauen uns an, wo das kommerzielle System gegen sich selbst arbeitet. Wo Reporting Sicherheit suggeriert, die es nicht gibt. Wo Übergaben brechen. Wo Anreize dazu führen, dass intern das Falsche optimiert wird.“
Misselwitz und ihr Mitgründer Chris Wheeler bringen zusammen 52 Jahre operative Erfahrung mit. Wheeler arbeitet seit 1995 im Online-Marketing, Misselwitz seit 2005. Beide haben für Unternehmen wie Commerzbank, BNP Paribas, HighRadius und Berge & Meer gearbeitet “ nicht als externe Berater mit PowerPoint-Decks, sondern direkt in den Systemen, Teams und Entscheidungsprozessen der Unternehmen.
Das Assessment endet nicht mit einem PDF. Die Ergebnisse werden in einer gemeinsamen Arbeitssitzung mit der Geschäftsführung durchgesprochen. Misselwitz: „Das Ziel ist, dass Führung danach eine belastbare Grundlage hat: Was bremst wirklich, was ist Rauschen, und was muss zuerst gelöst werden.“
Das Marketing MRI richtet sich an Geschäftsführungen und Marketingleitungen im DACH-Mittelstand, bei denen operative Maßnahmen bisher nicht zu einer spürbaren Veränderung geführt haben. Weitere Informationen unter: https://letsrocc.com/de/marketing-mri
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Frau Claudia Misselwitz
Kupferhammer 39
60439 Frankfurtfon ..: +49 160 3358363
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Warum Mittelständler ihre Marketingprobleme falsch lösen
veröffentlicht am 8. Juni 2026 in der Rubrik Presse - News
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