• 26. Januar 2023, Montreal, Quebec /IRW-Press/ – Troilus Gold Corp. (Troilus oder das Unternehmen) (TSX: TLG; OTCQX: CHXMF; FWB: CM5R) meldet positive Analyseergebnisse aus der Connector Zone, einem Ziel, das sich zwischen den beiden ehemaligen Tagebaugruben Z87 und J4 auf seinem Gold-Kupfer-Projekt Troilus im Norden von Quebec, Kanada, befindet. Die vorliegenden Ergebnisse stammen aus einem laufenden 5.000 Meter umfassenden Bohrprogramm, das konzipiert wurde, eine oberflächennahe hochgradige Mineralisierung, die Ende letzten Jahres in dieser Zone durchteuft wurde, anzuvisieren und zu erweitern (siehe Pressemitteilung vom 8. November 2022).

    Die jüngsten Ergebnisse belegen eine Kontinuität der hochgradigen Mineralisierung, die sich entlang eines Nordnordwest-Trends zwischen den beiden ehemaligen Tagebaugruben erstreckt (siehe Abbildungen 1 und 2). Über die wichtigsten Punkte wird im Folgenden berichtet; die Ergebnisse sind in Tabelle 1 dargestellt.

    Connector Zone – wichtigste Ergebnisse der Bohrabschnitte:

    Bohrung 87-449
    – 2,07 g/t AuÄq über 11,2 m, einschließlich 4,07 g/t AuÄq über 5 m
    Dieser Abschnitt befindet sich direkt an der Oberfläche; die Bohrung wurde auf dem Grundgebirge innerhalb dieser hochgradigen mineralisierten Zone angesetzt.
    – 1,22 g/t AuÄq über 10,0 m, einschließlich 1,49 g/t AuÄq über 6,2 m
    – 1,31 g/t AuÄq über 6 m

    Bohrung 87-451
    – 4,33 g/t AuÄq über 29 m, einschließlich 6,37 g/t AuÄq über 18 m
    – 5,5 g/t AuÄq über 6 m
    – 1,01 g/t AuÄq über 49 m, einschließlich 1,99 g/t AuÄq über 10 m

    Justin Reid, CEO von Troilus Gold, sagte: Die jüngsten Bohrergebnisse aus diesem neuen und aufregenden Ziel belegen die Kontinuität der hochgradig mineralisierten Strukturen zwischen den beiden ehemaligen Tagebaugruben. Detaillierte Strukturarbeiten, die vom Geologenteam durchgeführt wurden, haben wesentlich zum Verständnis und zur erfolgreichen Zielermittlung auf diesen hochgradigen Trends beigetragen. Diese oberflächennahen hochgradigen Zonen befinden sich innerhalb und in unmittelbarer Nähe der PEA-Grubenmodelle und wir sind der Ansicht, dass sie in den Minenplan aufgenommen werden und so das Abraumverhältnis und die Wirtschaftlichkeit des Projekts positiv beeinflussen könnten. In den kommenden Monaten wird sich unser Team weiterhin darauf konzentrieren, die Möglichkeiten für die Entdeckung und Abgrenzung von hochgradigen oberflächennahen Zielen zur Aufnahme in unsere bevorstehende Machbarkeitsstudie zu maximieren, die in der zweiten Hälfte des Jahres 2023 erwartet wird.

    Strukturelle Kontrollen zeigen Kontinuität der Mineralisierung in der Connector Zone

    Die J-87 Connector-Bohrung 87-449 durchteufte eine entgegen der Fallrichtung verlaufende Mineralisierung direkt an der Oberfläche einer hochgradigen Zone, die von der zuvor gemeldeten Bohrung 87-422, die 138 m mit 1,75 g/t AuÄq lieferte (siehe Pressemitteilung vom 8. November 2022 und Abbildung 3 unten), durchteuft wurde. Die Bohrung wurde auch in die Tiefe bis unterhalb von Z87 niedergebracht, wobei sie eine Mineralisierung unterhalb der Grube Z87 im mineralisierten Hauptkorridor der Grube durchteufte und genauer abgrenzte.

    Die Bohrung 87-451 lieferte einen bedeutenden Abschnitt mit hochgradiger Mineralisierung in geringer Tiefe im Streichen der interpretierten strukturellen Trends, die zwischen den beiden ehemaligen Tagebaugruben verlaufen (siehe Abbildung 2 unten). Der mineralisierte Abschnitt mit 4,3 g/t AuÄq über 29 Meter ist einer der beständigsten hochgradigen Abschnitte, die bei Troilus erbohrt wurden, wobei 17 der 29 Proben innerhalb der Zone Gehalte von mehr als 3,0 g/t AuÄq enthielten.

    Diese hochgradigen Abschnitte befinden sich entlang der interpretierten geneigten strukturellen Trends, die zwischen den Tagebaugruben Z87 und J verlaufen. In Bereichen, in denen diese geneigten Trends die primären, von Nordosten nach Südwesten verlaufenden Mineralisierungskontrollen kreuzen, können hochgradige Vorkommen auftreten. Die Mineralisierung in der Connector Zone ist genauso ausgerichtet wie der gesamte Erzkörper Z87; die hochgradige Anreicherung über große Mächtigkeiten wird jedoch als Ergebnis von strukturellen Kreuzungen und günstigen stratigrafischen Horizonten interpretiert. Die Verwendung von ausgerichteten Bohrkernen und magnetischer Flugmessungen hat dazu beigetragen, diese Interpretation zu verstehen und zu unterstützen (siehe Abbildung 2 unten).
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    Abbildung 1: Lageplan von Z87 und der J Zone mit aktuellen und zuvor gemeldeten Bohrlöchern
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    Abbildung 2 – Abschnitt 14000N mit Blick gen Nordosten mit den Ergebnissen von Bohrung 87-451
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    Abbildung 3 – Abschnitt 14100N mit Blick gen Nordosten mit den Ergebnissen von Bohrung 87-449

    Tabelle 1: Analyseergebnisse aus der Connector Zone
    Bohrloch von (m) bis (m) Abschnitt (m) innerhalb/außerhalb des Au-Gehalt Cu-Gehalt (%) Ag-Gehalt AuÄq-Gehalt
    Grubenmodells der PEA (g/t) (g/t) (g/t)
    2020
    87-449

    26,8 38 11,2 innerhalb 1,68 0,26 5,91 2,07
    einschließl. 29 34 5,0 innerhalb 3,36 0,47 10,80 4,07
    57 58 1,0 innerhalb 0,73 0,30 6,00 1,17
    79 89 10,0 innerhalb 1,00 0,14 4,62 1,22
    einschließl. 80 86,2 6,2 innerhalb 1,25 0,15 4,83 1,49
    94 100 6,0 innerhalb 1,08 0,16 2,57 1,31
    einschließl. 95 98 3,0 innerhalb 1,51 0,23 3,30 1,82
    104 105,8 1,8 innerhalb 1,51 0,03 9,24 1,65
    133 141 8,0 außerhalb 0,94 0,05 1,78 1,02
    einschließl. 140 141 1,0 außerhalb 2,95 0,06 1,50 3,05
    470 482 12,0 außerhalb 0,48 0,23 3,30 0,80
    einschließl. 474 477 3,0 außerhalb 1,66 1,05 0,43 2,98
    550,3 569 18,7 außerhalb 1,15 0,13 3,65 1,35
    einschließl. 560,1 566 5,9 außerhalb 2,09 0,18 4,04 2,36
    87-451

    97 101 4,0 außerhalb 1,79 0,22 6,88 2,14
    einschließl. 100 101 1,0 außerhalb 4,31 0,34 11,10 4,86
    115 144 29,0 außerhalb 3,90 0,32 2,90 4,33
    einschließl. 119 137 18,0 außerhalb 5,77 0,45 3,96 6,37
    159 160 1,0 außerhalb 3,41 0,19 2,40 3,67
    545 557 12,0 außerhalb 0,80 0,06 0,85 0,88
    einschließl. 550 555 5,0 außerhalb 1,40 0,09 1,14 1,52
    562 568 6,0 außerhalb 2,53 2,36 0,12 5,50
    581 630 49,0 außerhalb 0,84 0,12 1,27 1,01
    einschließl. 614 624 10,0 außerhalb 1,71 0,20 1,91 1,99

    Qualitätssicherung und -kontrolle

    Während des Bohrprogramms in der Zone 87 wurden Analyseproben in einer Länge von einem Meter aus dem NQ-Kern genommen und in die Hälfte zersägt. Eine Hälfte wurde zur Analyse an ALS Laboratory, ein zertifiziertes, kommerzielles Labor, geschickt, und die andere Hälfte wurde für Ergebnisse, Gegenproben und zukünftige Referenz einbehalten. Alle Proben wurden einem strengen QA/QC-Programm zur Qualitätssicherung und -kontrolle unterzogen. Dabei wurden eine zertifizierte mineralisierte Standardprobe und eine Leerprobe in jede Serie von 25 Proben eingebracht. Jede Probe wurde standardgemäß auf 85 % zerstoßen, zu 75 Mikrometern in 500 Gramm-Spaltproben. Die Proben wurden mit Hilfe einer Ein-AT-(30 g)-Brandprobe mit AA-Abschluss analysiert. Bei Ergebnissen von mehr als 3,5 g/t Au wurde die Analyse mit einem gravimetrischen Abschluss wiederholt. QA/QC-Proben wurden einer 50 Gramm-Brandprobe unterzogen. Neben Goldanalysen nahm ALS Laboratory Multi-Element-Analysen mit ME-ICP61-Analyse für 33 Elemente und Viersäuren-ICP-AES-Aufschluss vor.

    Qualifizierter Sachverständiger

    Die technischen und wissenschaftlichen Informationen in dieser Pressemeldung wurden von Kyle Frank, P.Geo., Explorationsmanager, in seiner Eigenschaft als ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne von NI 43-101 geprüft und genehmigt. Herr Frank ist ein Angestellter von Troilus und steht gemäß NI 43-101 in einem Nahverhältnis zum Unternehmen.

    Über Troilus Gold Corp.

    Troilus Gold Corp. ist ein in Kanada ansässiges Junior-Bergbauunternehmen, das sich auf den systematischen Ausbau und die Risikominimierung der ehemaligen Gold- und Kupfermine Troilus im Hinblick auf die Errichtung eines Produktionsbetriebs konzentriert. Zwischen 1996 und 2010 wurden aus der Mine Troilus mehr als 2 Millionen Unzen Gold und knapp 70.000 Tonnen Kupfer gefördert. Die Claims von Troilus erstrecken sich über 435 km² im führenden Bergbaurevier der kanadischen Provinz Quebec, innerhalb des Grünsteingürtels Frotêt-Evans. Seit dem Erwerb des Projekts im Jahr 2017 konnte durch eine kontinuierlich erfolgreiche Exploration das enorme Größenpotenzial des Goldsystems auf dem Projektgelände mit einem enormen Mineralressourcenwachstum freigelegt werden. Das Unternehmen forciert derzeit seine technischen Studien, nachdem eine im Jahr 2020 erstellte, solide PEA ergeben hat, dass das Projekt Troilus gute Chancen hat, sich zu einem erstklassigen kanadischen Gold- und Kupferproduktionsbetrieb zu entwickeln. Unter der Leitung eines erfahrenen Teams mit einer Erfolgsbilanz in der Minenerschließung ist Troilus auf bestem Weg, sich zu einem Vorzeigeprojekt in Nordamerika zu entwickeln.

    Nähere Informationen erhalten Sie über:

    Caroline Arsenault
    VP Corporate Communications
    +1 (647) 407-7123
    info@troilusgold.com

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    Mineralressourcen, die keine Mineralreserven sind, haben keine nachgewiesene wirtschaftliche Rentabilität. Die Schätzung der Mineralressourcen im aktualisierten Mineralressourcenbericht kann durch Umwelt-, Genehmigungs-, Rechts-, Eigentums-, Steuer-, gesellschaftspolitische, Marketing- oder andere relevante Fragen wesentlich beeinflusst werden. Es gibt keine Sicherheit, dass die angedeuteten Mineralressourcen zu wahrscheinlichen Mineralreserven umgewandelt werden können bzw. dass der aktualisierte Mineralressourcenbericht realisiert wird.

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    Troilus erbohrt 4,33 g/t AuÄq über 29 m, einschl. 6,37 g/t über 18 m in der 87-J Connector Zone


    veröffentlicht am 26. Januar 2023 in der Rubrik Presse - News
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