• Saskatoon, Saskatchewan (Kanada), den 6. August 2020 – MustGrow Biologics Corp. (CSE: MGRO) (OTC: MGROF) (FWB: 0C0) (das Unternehmen, MustGrow), ein landwirtschaftliches Biotech-Unternehmen, das ein Portfolio natürlicher, wissenschaftsbasierter biologischer Pflanzenschutzmittel entwickelt und vermarktet, freut sich, seinen Aktionären ein Unternehmens-Update zur Verfügung zu stellen.

    Für MustGrow war das Jahr 2020 bis dato eine Erfolgsgeschichte. Im Folgenden gibt der Chief Executive Officer, Corey Giasson, einen Überblick über die Industrielandschaft, die jüngsten Erfolge und die in naher Zukunft zu erwartenden Katalysatoren. Die Agrarindustrie (und der Investitionskapitalfluss) befindet sich im Übergang zu nachhaltigen, natürlichen, biologischen und umweltfreundlichen landwirtschaftlichen Praktiken. Mit einem sich entwickelnden regulatorischen Hintergrund, der auf die Entwicklung organischer Bio-Pestizide und Bio-Herbizide maßgeschneidert zu sein scheint, ist MustGrow bestens gerüstet, im Jahr 2020 aus dieser Entwicklung Kapital zu schlagen.

    Errungenschaften im Jahr 2020

    Im Januar kündigte MustGrow die Einreichung von Schlüsselpatenten für ein biologisches, nicht-selektives Bio-Herbizid an – eine zeitgemäße Entwicklung, da marktführende Herbizide mit strengen rechtlichen und regulatorischen Herausforderungen konfrontiert sind. Eine Reihe von Tests beim kanadischen Nationalen Forschungsrat (National Research Council) ermittelte die Anwendbarkeit von MustGrows aus natürlichem Senf gewonnener Technologie als Bio-Herbizid. Durch den Einsatz mehrerer Anwendungsmethoden wurde die Herbizid-Kontrolle nach nur 72 Stunden erreicht – wobei die Versuchspflanzen von der Wurzel aufwärts kontrolliert wurden.

    Im Mai wurden aufregende Ergebnisse bekannt gegeben: MustGrow bestätigte eine 100-prozentige Reduktion von Kohlhernie-Sporen innerhalb von 24 Stunden unter Verwendung des Vorzeigeprodukts von MustGrow, eines flüssigen Bio-Pestizids auf Senfbasis. Von Bedeutung ist, dass die niedrige Anwendungsmenge, die bei den Tests verwendet wird, das Potenzial hat, für die Rapsanbauer wirtschaftlich zu sein. Die Kohlhernie ist ein sich schnell ausbreitender Krankheitserreger, der den Raps, eine der rentableren Nutzpflanzen Kanadas, vernichtet. Sobald ein Feld befallen ist, gibt es derzeit keine chemischen Bekämpfungsmaßnahmen, mit denen die Kohlhernie ausgerottet werden kann, wobei einige Feldinfektionen zu einem 100%igen Ernteverlust führen.

    Im Juni startete MustGrow ein von der Canadian Tobacco Research Foundation finanziertes Tabak-Pflanzenschutzforschungsprogramm zur Bekämpfung von Nematoden. Nematoden sind parasitäre Würmer, die das Wurzelsystem einer Tabakpflanze infizieren und einen jährlichen Schaden von schätzungsweise 4,2 Milliarden US-Dollar bzw. 15 % der weltweiten Tabakernte verursachen.

    Ebenfalls im Juni gab MustGrow den erfolgreichen Import seines Bio-Pestizids nach Kolumbien bekannt, um die Panamakrankheit (Fusarium wilt TR4) zu bekämpfen, ein verheerender Krankheitserreger, der die weltweite, 25 Milliarden USD schwere Bananenindustrie verwüstet. Die Panamakrankheit gehört zu den zerstörerischsten Bananenkrankheiten und befällt vor allem Cavendish-Bananen (die Hälfte aller produzierten Bananen). Gegenwärtig gibt es keine wirksamen Behandlungsmethoden für infizierte Bananenplantagen, wobei die Krankheit jahrzehntelang im Boden lebensfähig bleibt und 100%ige Ertragsverluste verursachen kann.

    Das Bio-Pestizid von MustGrow hat gezeigt, dass es andere Fusarium-Stämme zu 100 Prozent kontrolliert, und es hat ein großes Potenzial, dasselbe mit Fusarium wilt TR4 zu tun.

    Potenzielle Katalysatoren im dritten Quartal

    – Bananen in Kolumbien: Mit Spannung erwartete erste Daten zur Panamakrankheit. Südamerikanische Regierungen und globale Agrarunternehmen haben die Fortschritte von MustGrow aufmerksam verfolgt, da keine chemischen oder biologischen Pestizide bisher in der Lage waren, die Panamakrankheit wirksam zu bekämpfen.
    – Fortschritte bei der Entwicklung nicht-selektiver Bio-Herbizide
    – Weitere Tests mit Kohlhernie bei Raps; Daten aus Versuchen in Gewächshausanlagen
    – Testergebnisse zu Tabaknematoden
    – Aktualisierung des EPA-Regulierungsprozesses für die Registrierung von Obst und Gemüse
    – Regulierungs- und Business-Case-Analyse zur weiteren Expansion in neue globale Regionen
    – Neue Ziele für Nutzpflanzen- und Lebensmittelkrankheiten
    – Verstärkte Investor Relations-Aktivitäten – Investoren- und Industriekonferenzen sowie virtuelle Roadshows

    MustGrow verfolgt weiterhin seine Vision zur Entwicklung sicherer und wirksamer biologischer Pflanzenschutzmittel, Bio-Pestizide und Bio-Herbizide, um potenziell schädliche synthetische Chemikalien zu verdrängen. Mit einem Kassenbestand von rund 2,8 Millionen CAD ist MustGrow gut finanziert, um die aktuellen Prioritäten umzusetzen. COVID-19 hat keine nennenswerten Auswirkungen auf die Einrichtungen Dritter gehabt, die MustGrow mit der Durchführung von Forschungs- und Testarbeiten beauftragt.

    Eine seltene Übereinstimmung von Regulierungs- und Industrieaufträgen

    Gesetzliche Vorschriften
    Die US-Umweltschutzbehörde (die EPA) fördert und unterstützt die Verwendung von sichereren Pestiziden, einschließlich Bio-Pestiziden. Für die Registrierung eines Bio-Pestizids werden wesentlich weniger Daten benötigt als für die Registrierung eines konventionellen Pestizids. In Europa strebt die Europäische Kommission eine Halbierung des Einsatzes von chemischen Pestiziden bis 2030 an.

    Einige weit verbreitete synthetische Chemikalien sind weiterhin weltweit verboten oder werden aus dem Verkehr gezogen. Im Jahr 2018 ordnete die französische Gesundheitsschutzbehörde ein Verbot von Produkten an, die Metamnatrium enthalten. Chlorpyrifos, eins der weltweit am weitesten verbreiteten chemischen Pestizide, wird derzeit von der EPA überprüft, nachdem 2015 ein Bundesverbot vorgeschlagen wurde.

    Die Verwendung von Chlorpyrifos wurde in Kalifornien und Hawaii, Dänemark, Finnland, Deutschland, Irland, Lettland, Litauen, Slowenien, Schweden und dem Vereinigten Königreich (mit Ausnahmen) verboten. Im Februar 2020 gab Corteva (2019 Ausgliederung von DowDuPont) seine Absicht bekannt, die Produktion von Chlorpyrifos einzustellen.

    Die Industrie

    Führende Landwirtschaftsunternehmen, darunter Scotts Miracle-Gro, Louis Dreyfus Company und FMC Corporation haben kürzlich Venture Capital-Programme zur Finanzierung von Technologien im Frühstadium angekündigt, die sich auf den Pflanzenschutz mit Bio-Pestiziden und Bio-Herbiziden sowie auf ökologisch nachhaltige Innovationen konzentrieren.

    Das führende Pflanzenschutzmittel-Unternehmen Bayer AG will im Rahmen seiner eigenen Nachhaltigkeitsziele die Umweltbelastungen durch den Pflanzenschutz bis 2030 um 30 Prozent reduzieren. Zunehmend haben große Chemieunternehmen im Landwirtschaftsbereich konkrete Verpflichtungen, biologische Pflanzenschutzprodukte, die sowohl sicher als auch wirksam sind, im Rahmen von Partnerschaft, Lizenzen oder Übernahmen zu finden.

    Die patentierten, auf Senf basierenden Produkte von MustGrow haben durchweg ähnliche positive Wirkungen gezeigt wie synthetische Produkte auf Chemiebasis, aber ohne das schädliche Gefahrenprofil, welches oft mit diesen chemischen Produkten verbunden ist.

    Investitionskapitalfluss

    Der Zugang zu Informationen hat die Wahlmöglichkeiten der Verbraucher erweitert. Die Verbraucher geben ihre Stimme zunehmend über ihre Konsumgewohnheiten ab – sie entscheiden, welche Produkte und Unternehmen sie unterstützen. Der allgemeine Anstieg des Verbrauchs ökologischer Lebensmittel, pflanzlicher Proteine, pestizidfreier und gentechnikfreier Produkte usw. ist nicht nur ein Trend – vielmehr handelt es sich um tiefgreifende Veränderungen in der Art und Weise, wie Lebensmittel angebaut und konsumiert werden… eine landwirtschaftliche Metamorphose.

    Das Interesse an Bio-Pestiziden nimmt zu, da Landwirte, Verbraucher und Investoren natürliche biologische Alternativen zu chemisch-synthetischen Pestiziden suchen. Die Zunahme von Umwelt-, Nachhaltigkeits- und Governance-Fonds [environmental, sustainability and governance funds] (ESG) ist ein Beispiel für diesen Wandel. So wie die Verbraucher mehr Bioprodukte kaufen, fließt auch das Investitionskapital in ESG-Fonds und Unternehmen mit ESG-Merkmalen. Im Jahr 2019 brachen die Nettokapitalzuflüsse in ESG-Fonds frühere Rekorde und beliefen sich in den USA auf insgesamt 21 Milliarden US-Dollar (das Vierfache der Nettozuflüsse im Jahr 2018). Die europäischen Zuflüsse in nachhaltige Fonds beliefen sich auf über 120 Milliarden Euro (das Doppelte von 2018).

    Da Verbraucher, Regulierungsbehörden und Investoren eine natürliche, gesündere und sicherere Lebensmittelversorgung fordern, investieren führende Agrarunternehmen in großem Umfang in Alternativen zu chemisch-synthetischen Pestiziden. Natürliche Bio-Pestizide werden die Lücke füllen müssen.

    Es wird befürchtet, dass sich ungünstige globale Klima- und Wetterereignisse negativ auf die Nahrungsmittelversorgung einer wachsenden menschlichen Bevölkerung auswirken werden. Bei wärmeren Temperaturen wird der Schädlingsbefall voraussichtlich zunehmen und mit mehr Schädlingen wird es auch zu mehr Ernteschäden kommen. Mit der Zunahme der Weltbevölkerung und des Wohlstands der Weltbevölkerung stellt eine proteinreiche Ernährung zudem eine höhere Belastung für die Pflanzenproduktion und den Planeten dar – einen Planeten mit begrenzter produktiver Fläche.

    Sichere und wirksame Bio-Pestizide werden für die künftige Ernährungssicherheit und eine ökologisch nachhaltige Landwirtschaft von entscheidender Bedeutung sein. Das Forschungsunternehmen Markets and Markets geht davon aus, dass sich die Größe des globalen Bio-Pestizidmarktes bis 2025 auf 8,5 Milliarden US-Dollar verdoppeln wird.

    Abschließend möchte ich Aktionäre, potenzielle Aktionäre und andere Interessenten dazu ermutigen, sich direkt an mich zu wenden, wenn Sie mehr über die Strategien erfahren möchten, die wir zur Erreichung unserer Hauptziele eingesetzt haben: Beschleunigung der bemerkenswert sicheren und wirksamen Pflanzenschutzprodukte von MustGrow bei gleichzeitiger Maximierung des Aktionärswertes (Shareholder Value).

    Mit freundlichen Grüßen

    Corey Giasson
    Director & Chief Executive Officer
    MustGrow Biologics Corp.
    info@mustgrow.ca oder coreyg@mustgrow.ca
    Tel: +1-306-668-2652

    Über MustGrow

    MustGrow (CSE: MGRO) (OTC: MGROF) ist ein börsennotiertes landwirtschaftliches Biotech-Unternehmen, das sich auf die Bereitstellung natürlicher, wissenschaftsbasierter biologischer Lösungen für hochwertige Nutzpflanzen, einschließlich Obst und Gemüse, konzentriert.

    MustGrow hat eine zu 100 Prozent unternehmenseigene natürliche Lösung entwickelt, die bereits von der US-Umweltbehörde EPA genehmigt wurde. Die Lösung nutzt den natürlichen Abwehrmechanismus des Senfsamens, um die Pflanzen vor Schädlingen und Krankheiten zu schützen. Es wurden über 110 unabhängige Tests durchgeführt, die die sicheren und wirksamen Vorzeigeprodukte von MustGrow validiert haben.

    Das Produkt im Granulatformat ist von der EPA in allen wichtigen US-Bundesstaaten und von der PMRA (Pest Management Regulatory Agency) von Health Canada als Bio-Pestizid für hochwertige Nutzpflanzen wie Obst und Gemüse zugelassen. MustGrow hat daraus nun ein flüssiges Format entwickelt, das nach einer behördlichen Genehmigung durch Standard-Tropf- oder Sprühgeräte ausgebracht werden könnte, wodurch Funktionalität und Leistungsmerkmale verbessert werden.

    Das Unternehmen verfügt über 37 Millionen ausgegebene und ausstehende Stammaktien. Nähere Einzelheiten erhalten Sie unter www.mustgrow.ca.

    FÜR DAS BOARD
    Corey Giasson
    Director & CEO
    Tel: +1-306-668-2652
    info@mustgrow.ca

    Zukunftsgerichtete Aussagen

    Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung stellen zukunftsgerichtete Aussagen dar, die bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren unterworfen sind, die die Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge von MustGrow beeinflussen können.

    Im Allgemeinen sind zukunftsgerichtete Informationen am Gebrauch von zukunftsgerichteten Begriffen wie plant, erwartet, erwartungsgemäß, Budget, schätzt, beabsichtigt, rechnet mit bzw. rechnet nicht mit, glaubt oder Variationen solcher Wörter und Ausdrücke zu erkennen oder beinhalten Aussagen, wonach bestimmte Maßnahmen, Handlungen oder Ergebnisse eintreten oder erzielt werden können, könnten, würden, oder dürften.

    Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten verbunden, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse von MustGrow wesentlich von jenen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben werden, und selbst wenn solche tatsächlichen Ergebnisse realisiert oder im Wesentlichen realisiert werden, kann nicht gewährleistet werden, dass sie die erwarteten Folgen für – oder Auswirkungen auf – MustGrow haben werden.

    Diese Risiken sind im Prospekt von MustGrow und anderen regelmäßig von MustGrow bei den zuständigen Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Offenlegungsunterlagen (verfügbar unter www.sedar.com) im Detail beschrieben. Die Leser werden wegen genauerer Informationen über MustGrow, die den darin angegebenen Einschränkungen, Annahmen und Anmerkungen unterliegen, auf diese Unterlagen verwiesen.

    Diese Pressemeldung stellt kein Verkaufsangebot bzw. kein Vermittlungsangebot zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten dar.

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    MustGrow treibt natürliche Pflanzenschutzlösungen voran – Unternehmens-Update vom CEO


    veröffentlicht am 6. August 2020 in der Rubrik Presse - News
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