• Marc Davis berichtet: Vergleich von COVID-19-Testkits: Sona vs. XPhyto

    Vancouver, Kanada (24. Juli 2020) – XPhyto Therapeutics Corp. (CSE:XPHY; FWB:4XT) (XPhyto oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass Marc Davis einen Artikel über das Unternehmen veröffentlicht hat.

    Den vollständigen Artikel in englischer Originalsprache können Sie unter folgendem Link einsehen:
    themarketherald.ca/comparing-covid-19-test-kits-sona-vs-xphyto-2020-07-23/

    Nachfolgend finden Sie eine Übersetzung des Artikels, die ausschließlich Informationszwecken dient.

    Vergleich von COVID-19-Testkits: Sona vs. XPhyto
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    Laut Aussagen der Gesundheitsbehörden könnte nun endlich ein so dringend benötigter COVID-19-Impfstoff in greifbare Nähe rücken. Allerdings bestehen viele Gesundheitsexperten darauf, dass Schnelltests im Rahmen der patientennahen Labordiagnostik eine ebenso wichtige Rolle bei der Eindämmung der aktuellen Pandemie sowie künftiger Krankheitsausbrüche spielen.

    Warum ist das so?

    Tatsächlich dürfte die Innovation von tragbaren, erschwinglichen und einfach zu bedienenden Screening-Geräten entscheidend für die Überwachung, das Management und die Eindämmung neuer Infektions-Hotspots werden. Vor allem dann, wenn diese Geräte auch von nicht-medizinischen Arbeitskräften in den sogenannten Hotspots, wo sie am dringendsten benötigt werden, einfach zu bedienen sind.

    Bemerkenswerterweise sind zwei kleine kanadische Firmen auf einem guten Weg, solche Geräte zum Nachweis des Coronavirus in nur wenigen Monaten auf den Markt zu bringen – sofern die einschlägigen Studien erfolgreich verlaufen und die Regierung ihre Genehmigung erteilt. Diese kleinen, kostengünstigen Geräte, die auch als Lateral-Flow-Tests bekannt sind, sehen so aus und funktionieren auch so wie die in Drogerien erhältlichen Schwangerschaftstests. Der Durchbruch besteht in diesem Fall darin, dass die Geräte offenbar in der Lage sind, Coronaviren innerhalb von wenigen Minuten nachzuweisen.

    Sollten diese Produkte dank eines verkürzten Regulierungsverfahrens tatsächlich in den nächsten Monaten auf den Markt kommen, dann könnten sich diese beiden Unternehmen als Börsensensation mit außergewöhnlichen Kursanstiegen erweisen.

    Gerade jetzt ist die Zeit ideal, um einen Blick unter die Haube zu werfen und sich genau anzusehen, wie diese beiden Firmen im direkten Vergleich miteinander abschneiden. Jedenfalls scheinen diese beiden Firmen genügend Pferdestärken aufzubringen, um sich im Rennen um die Vermarktung dringend benötigter Diagnoselösungen für die Eindämmung der COVID-19-Pandemie einen Startplatz in der ersten Reihe zu sichern.

    Der Investitionskurve immer ein Stück voraus

    Das bei den nordamerikanischen Anlegern bekanntere der beiden Unternehmen ist die Firma Sona Nanotech Inc. (CSE: SONA), (OTCQB: SNANF), ein F&E-Nanotech-Life Science-Innovator mit Firmensitz in Halifax, Nova Scotia. Bei der Plattformtechnologie dieser Firma werden in einem einfach durchzuführenden Lateral-Flow-Test Gold-Nanopartikel verwendet, um in Abstrichen aus der Nasenschleimhaut virale Biomarkern nachzuweisen.

    Die in Vancouver ansässige Firma XPhyto Therapeutics Corp. (CSE: XPHY) (FWB: 4XT) ist ein stark diversifiziertes biowissenschaftliches Unternehmen, das in einer Reihe von Geschäftsbereichen in Deutschland modernste Forschung betreibt. Dazu zählen die Entwicklung von Diagnosetechnologien und modernen Arzneimittelverabreichungssystemen für konventionelle und auf Cannabis basierenden Betäubungsmittel, sowie die Innovation von Phytozeutika in medizinischer Qualität für klinische und kommerzielle Einsatzbereiche.

    Was diese beiden sehr unterschiedlichen Firmen gemeinsam haben, ist das technologische Know-how für die Entwicklung von Diagnoseinstrumenten wie Einweg-Schnelltests, die für die Bekämpfung der globalen Pandemie bestens geeignet sind. Allerdings hat bisher keine der beiden Firmen bei der Regierung einen Antrag auf die Genehmigung ihrer Produkte für die Vermarktung eingereicht. Somit sind diese Aktien derzeit nur etwas für den risikobereiten Anleger.
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    Im folgenden Abschnitt werden beide Firmen im Detail miteinander verglichen:

    Vergleich der Aktienkursentwicklung

    Von seinem Firmensitz in Halifax, Nova Scotia aus konnte die Firma Sona dabei zusehen, wie nach Bekanntgabe der Validierungsergebnisse zu ihrem Covid-19-Antigen-Test Anfang des Monats der Kurs der Aktien um 175 % von 3,13 CAD pro Aktie auf 8,65 CAD pro Aktie nach oben schnellte. Auf diese Pressemeldung hatte man bereits sehnlichst gewartet und die Erkenntnisse lösten bei den Anlegern einen wahren Kaufrausch aus und hatten enorme Handelsvolumina zur Folge. Die Aktie wird aktuell zu einem Kurs von über 10,00 CAD gehandelt.
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    Angesichts der parabolischen Kursentwicklung der Sona-Aktie im Jahr 2020 verzeichnet das Unternehmen seit Beginn ein Plus von 10.000 %.

    Der vom Unternehmen entwickelte Lateral-Flow-Antigen-Schnelltest zum Nachweis von COVID-19 zeigte in ersten Labortests einen Wirksamkeitsgrad von 96 %. Dank dieser äußerst vielversprechenden Entwicklung erhöhte sich Sonas Marktkapitalisierung um knapp 100 Millionen Dollar – und beträgt auf Basis des aktuellen Kursniveaus derzeit etwa eine halbe Milliarde kanadische Dollar.

    Nicht schlecht für ein Unternehmen, das sich zu Beginn des Jahres so weit unterhalb des Radars bewegte, dass sein Aktienkurs bei nur 0,11 CAD lag, was einer Marktkapitalisierung von unter 7 Millionen CAD entsprach.

    Zwischenzeitlich rangiert XPhyto etwas hinter der Entwicklungskurve seines Mitbewerbers. Ironischerweise scheint der Aufschwung der Aktie relativ wenig mit den F&E-Aktivitäten des Unternehmens auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten zu tun zu haben. Stattdessen stieg der Kurs der Aktie seit dem Börsengang im vergangenen Jahr von 0,50 CAD auf 3 CAD fast ausschließlich im Zuge von Mitteilungen und Entwicklungen in Zusammenhang mit XPhytos anderen F&E-Projekten.

    Tatsächlich reagierte der Markt eher überrascht, als XPhyto am 6. Juli völlig unerwartet ankündigte, dass seine COVID-19-Schnelltesttechnologie im Rahmen erster Versuche ebenfalls validiert worden war.

    Die Technologie wird in Zusammenarbeit mit einer kleinen deutschen Firma für medizinische Diagnostik – 3a-Diagnostics GmbH – entwickelt, die bereits über umfangreiche Erfahrungen in der Entwicklung von Point-of-Care-Screeningsystemen verfügt.

    XPhyto-CEO Hugh Rogers erklärt den umsichtigen Ansatz seines Unternehmens bei der Veröffentlichung seiner F&E-Aktivitäten auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten folgendermaßen: Viele Firmen an den Kapitalmärkten haben in letzter Zeit überzogene Behauptungen in Bezug auf die Effizienz ihrer Biotechnologien im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie aufgestellt.

    Wir hingegen haben uns in Bezug auf unsere Aktivitäten absichtlich eher bedeckt gehalten und in der Kommunikation verstärkt unsere anderen Geschäftsfelder in Deutschland in den Blickpunkt gerückt, fügt er hinzu. Nichtsdestotrotz freuen wir uns nun schon sehr darauf, wenn wir in den kommenden Wochen eine Pilotstudie zur Untersuchung von Speichel für unser Coronavirus-Screening-Gerät einleiten und gehen davon aus, dass die Ergebnisse daraus für sich sprechen werden.

    Damit ist für XPhyto noch viel Luft nach oben, sollte der Aktienkurs in den kommenden Monaten zu dem der Sona-Aktie aufschließen. Und für beide Firmen sind nach oben hin ohnehin keine Grenzen gesetzt, sofern sie bis 2021 erfolgreich ihre jeweiligen Point-of-Care Geräte zum Nachweis von pathogenen Keimen auf den Markt bringen.
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    Trotz des starken Kurszuwachses der Aktie in den vergangenen Monaten muss sich XPhytos bahnbrechende COVID-19-Mitteilung vom 6. Juli bei den Anlegern erst herumsprechen.

    Funktionalität der konkurrierenden Technologien

    Beide Produkte scheinen sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zu liefern, wenn man berücksichtigt, wie diese bei den nachfolgenden Faktoren in Bezug auf die Sicherstellung einer optimalen Funktionalität und einer voraussichtlich breiten Akzeptanz bei Point-of-Care-Antigen-Screening-Geräten punkten:

    – anywhere (tragbar, keine Stromversorgung oder Zusatzausrüstung erforderlich)
    – anytime (dezentral zu nutzen und rasch einsetzbar)
    – anyone (einfach zu bedienen, keine Einschulung nötig)
    – affordable (geringe Herstellungskosten = erschwingliche Preise im Einzelhandel)

    Rogers fasst das allgemeine Zukunftspotenzial für solche Point-of-Care-Produkte der nächsten Generation wie folgt zusammen: Wir sehen eine enorme globale Marktchance, die einzelne Haushalte, Schulen, Krankenhäuser, öffentliche Verkehrsmittel, Flughäfen Grenzkontrollen, sowie viele private Arbeitgeber umfasst.

    Beide Konkurrenzprodukte versprechen außerdem, dass mit nur einem Test mehrere Coronaviren nachgewiesen werden können. Da es nirgendwo auf der Welt (zumindest nicht zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung) solche Screening-Geräte gibt, werden beide Firmen enorm davon profitieren, die ersten am Markt zu sein oder zumindest zu den ersten Marktteilnehmern zu gehören.

    Wer bietet die bessere Nutzererfahrung?

    XPhytos Testgerät ist so konzipiert, dass sowohl Speichelproben als auch Proben aus dem Rachenraum oder der Nase untersucht werden können. Allerdings ist das Unternehmen der Ansicht, dass die nicht invasive Abnahme von Speichel, anders als die Abnahme von Nasensekret, einen entscheidenden Vorteil im Hinblick auf die Akzeptanz bei den Kunden und Patienten gleichermaßen liefert.

    In Wahrheit ist es so, dass die Entnahme von Sekret über einen Nasenabstrich im Rahmen der herkömmlichen COVID-19-Tests in medizinischen Einrichtungen und Erstversorgungszentren von den meisten Menschen bestenfalls als unangenehm und im schlimmsten Fall als schmerzhaft beschrieben wird. Ob bei Sonas Screening-Gerät ein Nasenabstrich erforderlich ist, bleibt abzuwarten. Ungeachtet dessen ist es aber sehr wahrscheinlich, dass sich ein benutzerfreundlicheres Produkt besser am Markt verkaufen lässt, vor allem wenn Kinder, bettlägerige Patienten (einschließlich COVID-19-Opfer) und ältere Personen getestet werden sollen. Und jeder, der sich ambulant eine bequeme und schmerzfreie Untersuchungsmethode wünscht, wird das genauso sehen.

    Ungeachtet dessen sei hier erwähnt, dass die US-amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde (Food and Drug Administration) bisher Screening-Geräten, bei denen ein Nasenabstrich getestet wird, den Vorzug gibt. Aber alternative Screeningmethoden – wie etwa das Messen der Körpertemperatur – sind ein schlechter Ersatz für jegliche Form des direkten viralen Screenings.
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    Diese Tatsache könnte Sona in nächster Zeit auf dem US-Markt begünstigen. Letztendlich werden sich Speicheltests aber weltweit als bevorzugte Screeningmethode durchsetzen, sofern sie Ergebnisse liefern, die mit den Tests von Nasenabstrichen vergleichbar sind.

    Wer hat bei der Zeitdauer bis zum Testergebnis die Nase vorn?

    Sona geht in seinen Werbeunterlagen auf der Webseite des Unternehmens davon aus, dass sein Produkt in der Lage ist, innerhalb von 5 bis 15 Minuten ein Testergebnis mittels Farbcode zu liefern. Diese große Bandbreite bei der Auswertungsdauer könnte zu einem entscheidenden Faktor bei der Bewertung der kommerziellen Attraktivität des Sona-Produkts werden. Anrufe und eine SMS an den CEO des Unternehmens, ob eine Zeitdauer von 5 Minuten realistischerweise eingehalten werden kann, blieben bisher unbeantwortet.

    XPhyto-CEO Rogers hingegen ist zuversichtlich, dass der virale RNA-Screeningtest seines Unternehmens in fünf Minuten oder sogar noch weniger durchgeführt werden kann. Dies könnte für XPhyto zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden, wenn Sona nicht in der Lage ist, ein Testergebnis in der gleichen Zeit zu liefern. Schließlich zählt in stark frequentierten Bereichen wie Flughäfen oder medizinischen Erstversorgungszentren jede Sekunde, wenn es darum geht, möglichst rasch eine große Anzahl von Menschen einem Screening zu unterziehen.

    Preisvergleich

    Hinsichtlich der Preisgestaltung stellt Sona in seinen Unterlagen die Möglichkeit zur Herstellung von 20 – 40 Millionen Tests zum Preis von 25 Dollar pro Test in Aussicht, wobei hier vermutlich auch eine recht ansehnliche Gewinnspanne eingepreist sein dürfte. Dies basiert auf der Tatsache, dass Schwangerschaftstests für zuhause und andere Lateral-Flow-Tests typischerweise rund 1,50 USD in der Herstellung kosten und der Verkaufspreis zwischen 10 USD und 15 USD liegt.

    Wie XPhyto bestätigt, werden die Kosten seines Tests im Falle einer Massenfertigung so niedrig sein wie bei einem Schwangerschaftstest und die Preisgestaltung wird mit dem Branchenstandard bei anderen im Handel erhältlichen Lateral-Flow-Tests, wie z.B. eben Schwangerschaftstests für zuhause, vergleichbar sein. Mit anderen Worten, dieser Preis könnte bei der Hälfte der Kosten des Sona-Produkts – oder sogar darunter – liegen.

    Man würde allerdings erwarten, dass beide Firmen höchstwahrscheinlich bereit wären, ihre Produkte en gros mit hohen Preisabschlägen an Regierungen souveräner Staaten und private Großkunden in aller Welt zu verkaufen, um insbesondere eine weitverbreitete Anwendung dieser Produkte auf globaler Ebene sicherzustellen.

    Wie sieht der Zeitplan bis zum Markteinstieg aus?

    Angesichts der Tatsache, dass die Screening-Geräte zum Nachweis des Coronavirus beider Unternehmen zu funktionieren scheinen, wäre durchaus vorstellbar, dass für beide Produkte das Verfahren bis zur Produktionsreife auf wenige Monate verkürzt werden kann und nicht Jahre dauert.

    Sona hat vor kurzem bekannt gegeben, dass sein Produkt derzeit im Rahmen von Feldevaluierungsstudien in zwei unabhängigen Drittlabors getestet wird. Laut dem neuen CEO David Regan dürfte Sona seinen Kunden bereits in den kommenden Monaten ein von der Regierung genehmigtes Produkt überreichen können.

    In der aktuellen Studie werden mindestens 30 bestätigte negative und 30 bestätigte positive Proben untersucht. Laut Aussagen des Unternehmens ist bis zum Monatsende mit dem Abschluss der Studie zu rechnen. Erwartungsgemäß werden Anträge auf eine Notfallgenehmigung durch die zuständigen Gesundheitsbehörden – Food and Drug Administration (FDA) und Health Canada – gestellt.

    Im Anschluss an die erfolgreichen Tests mit seinem Prototypen bereitet sich XPhyto nun auf eine kurze, weniger als 30 Tage dauernde Pilotstudie vor, bei der mit den Lateral-Flow-Testgeräten des Unternehmens menschlicher Speichel von gesunden Patienten und mit COVID-19-RNA belasteter Speichel untersucht werden sollen.

    Rogers geht davon aus, dass bis zum geplanten Verkaufsstart im europäischen Handel Ende des 4. Quartals 2020 sämtliche Behördengenehmigungen vorliegen werden. Diese Prognose ist ambitioniert, liegt aber durchaus im Bereich des Möglichen, wenn man bedenkt, wie sehr die Regierungsbehörden in allen Ländern der Welt – auch in Deutschland und der EU – daran interessiert sind, die Zulassungsverfahren für COVID-19-Screening-Geräte zu beschleunigen bzw. zu verkürzen.
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    XPhytos tragbarer Prototyp für das Coronavirus-Screening hat sich im Rahmen von Tests im Labormaßstab als erfolgreich erwiesen. Das obige Bild zeigt, von links nach rechts, die Aktivierung der COVID-19-Sonde, die universelle Coronavirus-Sonde und eine Kontrolle.

    Investment-Zusammenfassung

    Nachdem nun immer mehr Länder ihre Wirtschaftssysteme wieder vorsichtig hochfahren, herrscht zunehmend Einigkeit darüber, dass Schnelltestungen im großen Stil erforderlich sein werden, um die Wirtschaft aufrecht zu erhalten und gleichzeitig den Schutz der Weltbevölkerung von knapp 8 Milliarden Menschen zu gewährleisten.

    Insbesondere wird dies auch zu einer immer rascheren Verarbeitungsdauer bei solchen Tests führen, deren Auswertung im Labor derzeit bis zu 48 Stunden in Anspruch nimmt. Vor allem diese Möglichkeit des Screenings wird überforderte Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser und Kliniken deutlich entlasten.

    Zusätzlich wird mit solchen patientennahen Tests verhindert, dass infizierte Personen mit anderen Personen in Kontakt treten, während sie sich in der besonders ansteckenden Frühphase der COVID-19-Erkrankung befinden. Solche Tests in Echtzeit könnten sich zum Beispiel als besonders effizient erweisen, wenn sie an Flughäfen zum Einsatz kommen, auch bei Menschen, die keine Symptome zeigen. Wenn die Gesundheitsbehörden in der Lage sind, jede kranke Person zu testen, aufzuspüren und in Quarantäne zu bringen, dann können sie auch die Übertragungsketten durchbrechen.

    Sowohl Sona als auch XPhyto werden bei der Eindämmung der aktuellen COVID-19-Pandemie und auch bei künftigen Ausbrüchen der COVID-19-Erkrankung eine maßgebliche Rolle spielen. Es ist noch zu früh um sagen zu können, welche dieser Firmen vermutlich die meisten Diagnoseprodukte verkaufen wird – sofern beide ihre Produkte auf den Markt bringen. Allerdings sind beide gut aufgestellt, um in einem Marktsegment, das sich mit Sicherheit zu einer mehrere Milliarden Dollar schweren Branche für Coronavirus-Screening-Geräte entwickeln wird, beachtliche Marktanteile für sich zu beanspruchen.

    ÜBER DEN AUTOR: Marc Davis kann eine umfassende Erfahrung auf den Kapitalmärkten vorweisen, zumal er 30 Jahre lang vorwiegend als Analyst und Börsenkommentator gearbeitet hat. Außerdem ist er ein langjähriger Finanzjournalist. Im Laufe der Jahre wurden seine Beiträge in Dutzenden von digitalen Publikationen auf der ganzen Welt veröffentlicht: unter anderem in USA Today, CBS Money Watch, The Times (UK), Investors Business Daily, the Financial Post, Reuters, National Post, Google News, Barrons, China Daily, Huffington Post, AOL, City A.M. (London), Bloomberg, WallStreetOnline.de (Deutschland) und The Independent (UK). Er wurde auch schon im Fernsehen auf BBC, CBC und SKY TV interviewt.

    Marc Davis ist stolzer Aktionär von XPhyto.

    Über XPhyto Therapeutics Corp.

    XPhyto ist ein Cannabisunternehmen der nächsten Generation, das sich auf die Formulierung, die klinische Validierung und die Wachstumsmärkte in Europa spezialisiert hat. XPhytos 100%-ige Tochtergesellschaft in Deutschland, Bunker Pflanzenextrakte GmbH, hat vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Deutschland eine bis dato einzigartige Lizenz für den Anbau und die Extraktion von Cannabis für Forschungszwecke erhalten. Bunker verfügt über zwei F&E-Kollaborationsvereinbarungen mit der Technischen Universität München, zum einen mit der Fakultät für Chemie und zum anderen mit dem Lehrstuhl für Getränke- und Brautechnologie. XPhyto hat sämtliche Anteile an Vektor Pharma TF GmbH übernommen. Vektor ist ein deutsches Herstellungs-, Import- und Forschungsunternehmen für Betäubungsmittel mit Expertise in der Entwicklung, der Prüfung und der Herstellung von Systemen für die Medikamentenverabreichung mittels dünner Schichten, insbesondere transdermaler Pflaster und sublingualer (oraler) Filme für die klinische Schmerzbehandlung. Daneben sondiert XPhyto in Deutschland weitere Geschäftschancen, die den kommerziellen Anbau, die Verarbeitung, die Herstellung, den Import und den Vertrieb betreffen. In Kanada konnte sich das Unternehmen zwei exklusive 5-Jahres-Verträge mit der pharmazeutischen Fakultät einer großen kanadischen Universität sichern und verfügt damit über zertifizierte Extraktions-, Isolierungs- und Formulierungsanlagen, das erforderliche Know-how in der Medikamentenforschung und -entwicklung sowie die entsprechenden wirtschaftlichen Analyse- und Untersuchungskapazitäten. XPhyto unterzeichnete einen Liefer-, Import- und Vertriebsvertrag für Cannabisöle und -isolate mit einem der größten, qualitativ hochwertigsten und kostengünstigsten Cannabisproduzenten der Welt.

    Weitere Informationen erhalten Sie über:

    Hugh Rogers
    CEO & Director
    +1.780.818.6422
    info@xphyto.com
    www.xphyto.com

    Wolfgang Probst
    Director
    +49 8331 9948 122
    info@bunker-ppd.de
    www.xphyto.com

    Zukunftsgerichtete Aussagen

    Diese Pressemitteilung enthält Aussagen, die zukunftsgerichtete Informationen gemäß den Bestimmungen des anwendbaren kanadischen Wertpapierrechts darstellen (zukunftsgerichtete Aussagen). Zukunftsgerichtete Aussagen können häufig anhand von Begriffen wie anzielen, entwickeln, planen, fortsetzen, erwarten, prognostizieren, beabsichtigen, glauben, schätzen, potenziell und anderen ähnlichen Begriffen oder anhand von Aussagen identifiziert werden, wonach bestimmte Ereignisse oder Zustände eintreten könnten oder werden, und beinhalten in dieser Pressemitteilung die Aussage hinsichtlich des Ziels des Unternehmens, ein branchenführendes Unternehmen für medizinisches Cannabis aufzubauen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind nur Prognosen, die auf den Meinungen und Schätzungen des Managements zum Zeitpunkt der Äußerung solcher Aussagen basieren, und unterliegen einer Vielzahl an Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen prognostiziert werden, einschließlich des Risikos, dass das Unternehmen seine Vertriebsziele erreichen kann; dass das Unternehmen nicht den erwarteten oder überhaupt keinen Nutzen aus seinen Lizenzen ziehen kann; dass das Unternehmen möglicherweise nicht in der Lage ist, sein Geschäft zu skalieren; Produkthaftungsrisiken; häufiger Änderungen der Cannabis-bestimmungen in Kanada und international; der allgemeinen Wirtschaftslage; widriger Branchenereignisse; zukünftiger Gesetzes- und Regulierungsentwicklungen; der Unfähigkeit, Zugang zu ausreichendem Kapital von internen und externen Quellen zu haben, und/oder der Unfähigkeit, Zugang zu ausreichendem Kapital zu günstigen Bedingungen zu haben; des Wettbewerbs; internationaler Risiken; sowie anderer Risiken, die außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen. Das Unternehmen betont ausdrücklich, dass es weder die Absicht noch die Verpflichtung hat, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu korrigieren bzw. zu aktualisieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aus sonstigen Gründen, es sei denn, dies wird gesetzlich gefordert.

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    XPhyto ist ein wissenschaftlich ausgerichtetes Cannabisunternehmen, das analytische Test-, Verarbeitungs- und Formulierungskapazitäten in Kanada entwickelt, während sich das Unternehmen in Deutschland auf Forschung, Anbau, Extraktion, Import, Vertrieb und Herstellung konzentriert.

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    veröffentlicht am 24. Juli 2020 in der Rubrik Presse - News
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