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Kunst und Kultur sind kein Luxus, sondern Lebensmittel, die den Geist und die Gemeinschaft nähren. Styrian Summer Art bietet Raum für neue Ideen, Kreativität, Entfaltung und Dialog.
Tradition trifft Moderne Styrian Summer Art setzt in diesem Jahr neue Impulse und verbindet Tradition und Moderne, Regionalität und Internationalität sowie altes Handwerk und zeitgenössische Kunst.
Kunst und Kultur sind kein Luxus oder schmückendes Beiwerk, das wir uns in guten Zeiten gönnen. Sie sind Lebensmittel, die den Geist und die Gemeinschaft nähren und die nicht durch Tech-Lösungen ersetzt werden können. Wo es eine lebendige Kulturarbeit gibt, entstehen Begegnungen, neue Perspektiven und die Fähigkeit, die Welt nicht nur so zu sehen, wie sie ist, sondern auch so, wie sie sein könnte. Kunst und Kulturarbeit treiben damit Innovationen an, inspirieren neue Geschäftsmodelle und schaffen die Grundlage für wirtschaftliche, gesellschaftliche und wissenschaftliche Entwicklungen.
Eine lebendige Kulturlandschaft ist das Fundament für eine starke Gesellschaft. Demokratie lebt vom Dialog und von der Fähigkeit, unterschiedliche Sichtweisen auszuhalten und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Zugleich ist es enorm wichtig, dass Kulturinitiativen und künstlerische Projekte direkt in der Region durchgeführt werden, wo sie für die Menschen vor Ort nicht nur zugänglich sind und mitgestaltet werden können, sondern auch an deren Themen, Alltag, Traditionen und Herausforderungen anknüpfen.
Kunst, Kultur und Kreativität sind deshalb nicht nur schmückendes Beiwerk oder Luxus, sondern ein wichtiger Nährboden für unsere Zukunft.
Styrian Summer Art
Inmitten der großartigen landschaftlichen Kulisse des Pöllauer Tals geht es beim Styrian Summer Art wieder um künstlerische Begegnung, gesellschaftlichen Dialog und kreative Entfaltung. Unter dem Leitmotiv „Kunst verbindet: Tradition, Moderne und Teilhabe“ wird angesichts globaler Unsicherheiten dem gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort besondere Aufmerksamkeit zuteil. Willkommen sind alle Interessierten – unabhängig von sozialer Herkunft, Bildungsgrad oder Geschlecht. Sie erkunden die Gemeinsamkeiten zwischen Tradition und Moderne, Einheimischen und Gästen sowie regionalen und internationalen Initiativen und schaffen neue Verbindungen. Speziell Frauen finden geschützte Räume für ihre künstlerische Entfaltung.
Brücken bauen zwischen Tradition und Moderne
Tradition und Moderne sind keine Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Medaille.
In der Workshopreihe „Brücken bauen – Traditionelle Handwerkskunst neu interpretiert“ werden Techniken wie Holzschnitzerei, Blaudruck, Schmiedekunst und Weberei aufgegriffen und zeitgemäß weiterentwickelt.
Durch literarische Projekte wie „Generationen im Dialog“ wird kulturelles Wissen zwischen Jung und Alt ausgetauscht. Mithilfe von Oral-History-Methoden entstehen neue künstlerische Arbeiten – von Texten über Audioprojekte bis hin zu digitalen Formaten wie Augmented Reality. So wird das kulturelle Gedächtnis der Region bewahrt und zugleich innovativ weitergedacht.
farben.formen.festival: 26. Juni bis 26. Juli
Das farben.formen.festival bildet den Programmhöhepunkt des Jahres. Vom 26. Juni bis 26. Juli finden im Naturpark Pöllauer Tal über 30 Workshops statt – von Bildender Kunst, Literatur, Fotografie, Film über Handwerk und Schauspiel bis hin zu Neuen Medien. In kleinen Gruppen arbeiten die Teilnehmer:innen intensiv mit professionellen Künstler:innen zusammen.
Sommerfrische Kunst
Durch Performances, Konzerte und Lesungen an öffentlichen Orten entstehen spontane Begegnungen mit Kunst im Alltag.
Art Machine
Die Art Machine – ein umgebauter Zigarettenautomat – am Hauptplatz in Pöllau bietet rund um die Uhr originale Miniaturkunstwerke regionaler und internationaler Künstler:innen zu einem erschwinglichen Preis. So wird zeitgenössische Kunst für alle zugänglich.
Slow Art Kunstgespräche
Eintauchen statt betrachten – eine bewusste und entschleunigte Auseinandersetzung mit Kunst bieten moderierte Gesprächsrunden. Künstler:innen und Publikum diskutieren über Werke, Techniken und dahinterliegende gesellschaftliche Themen.
Regionale Kunstpraxis am Puls der Zeit
Kunst und Kultur – ob regional oder international, ob professionell oder ehrenamtlich – sind nicht naturgegeben, sondern brauchen geeignete Rahmenbedingungen und Zuwendung. Durch Kooperationen im Alpe-Adria-Raum und in Skandinavien ist Styrian Summer Art in einem ständigen Austausch in Sachen regionaler Kunstpraxis. Internationale Exkursionen, Netzwerkveranstaltungen und Austauschprogramme ermöglichen neue Impulse für die regionale Kulturszene.
Nachhaltigkeit und Regionalität sind nicht nur künstlerische Schwerpunkte, sondern gelebte Praxis. Als zertifiziertes Green Event setzt Styrian Summer Art auf ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit. Kooperationen mit lokalen Betrieben, die Nutzung bestehender Infrastruktur sowie ehrenamtliches Engagement stärken die regionale Verankerung.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Styrian Summer Art
Frau Michaela Zingerle
Schloss 1
8225 Pöllau
Österreichfon ..: +43 664 540 42 89
web ..: https://www.styriansummerart.at/
email : office@styriansummerart.atUnsere Vision ist es, ein hochwertiges und vielfältiges Kunstworkshop-Angebot für Erwachsene, Kinder und Jugendliche in der Steiermark zu schaffen.
Wir setzen uns aktiv für die Sichtbarmachung und Vermittlung zeitgenössischer Kunst in der freien Kulturszene ein. Unsere Projekte verbinden Kultur am Land mit zeitgenössischer Kunst und bieten kulturelle Nahversorgung in der Steiermark.
Gleichzeitig fördern wir die europäische Vernetzung durch Programme wie Creative Europe und LEADER und engagieren uns für Kunst im Alpen-Adria-Raum.
Als Mitglied der Destination „Kulturgenuss im Grünen“ von Steiermark Tourismus tragen wir zur Positionierung der Steiermark als Kunst- und Kulturdestination bei.
Seit 2020 wird Styrian Summer Art jährlich für die Zertifizierung als „Green Event“ evaluiert und wurde dafür mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. Zudem haben wir das Kinderschutzkonzept des Netzwerks Offene Jugendarbeit implementiert, um auch über die künstlerischen Ziele hinaus soziale Verantwortung zu übernehmen.Als unabhängiger, gemeinnütziger Kulturverein wird Styrian Summer Art von Michaela Zingerle als Obfrau geleitet.
Pressekontakt:
Dr.in Gundi Jungmeier e.U.
Frau Gundi Jungmeier
Elisabethinergasse 27a
8020 Grazfon ..: +436509813773
email : gundi@jungmeier.or.atDisclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.
Kunst als Lebensmittel: Styrian Summer Art 2026
veröffentlicht am 17. Juni 2026 in der Rubrik Presse - News
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