• Wer ein sorgenfreies Rentnerleben genießen will, darf sich nicht alleine auf die gesetzliche Rentenversicherung verlassen – auch nicht nach 45 Berufsjahren!

    Die Renten sind zu niedrig! Das hört man immer wieder, und man glaubt es natürlich auch, wenn man von Renten unter 1.000 Euro im Monat hört. Wie soll man davon leben können?
    1.000 Euro im Monat sind wirklich wenig. Wenn Sie davon noch Ihre Miete und die Mietnebenkosten zahlen müssen, da bleibt Ihnen nicht viel zum Leben übrig. 1.500 Euro Rente pro Monat sind das absolute Minimum, oder? Doch wo sollen diese höheren Renten herkommen?
    Betrachten Sie den statistischen Durchschnitt, dann muss nicht nur die Hälfte der Arbeitnehmer mit 2.500 Euro pro Monat auskommen. Auf 45 Berufsjahre folgen auch noch 20 Rentenjahre. Das heißt, Sie haben im Grunde 45 Jahre lang Zeit, Geld für Ihre 20 Rentenjahre anzusparen, also 2,25 Berufsjahre pro Rentenjahr.
    Nehmen wir einmal an, Sie haben wirklich (nur) 2.500 Euro Verdienst pro Monat, bevor Sie in den Ruhestand gehen. Von diesen 2.500 Euro werden knapp 20% in die Rentenkasse eingezahlt, also etwa 500 Euro. Wer jedoch kurz vor dem Ruhestand 2.500 Euro pro Monat verdient, der hat zu Beginn seiner Berufstätigkeit viel weniger verdient. So betrug 1990 – also vor 30 Jahren – das Durchschnittgehalt weniger als die Hälfte des heutigen Durchschnittsgehalts. Und vor 45 Jahren war es natürlich noch viel geringer. Wenn Sie am Ende Ihres Berufslebens 2.500 Euro pro Monat verdienen, dann können Sie davon ausgehen, dass Sie im Durchschnitt Ihres Arbeitslebens nicht mehr als 1.700 Euro pro Monat verdient haben.
    Wenn Sie von 1.700 Euro Gehalt pro Monat die 20% für die Rentenkasse berechnen, sind das gerade einmal 340 Euro. Diese 340 Euro pro Monat ergeben multipliziert mit dem Faktor 2,25 (Sie erinnern sich, auf ein Rentenjahr kommen 2,25 Berufsjahre) gerade einmal 850 Euro pro Monat. Mehr Geld haben Sie nicht in das Rentensystem eingezahlt. Woher soll also die gewünschte Rente von 1.500 Euro und mehr pro Monat eigentlich kommen?
    Wenn Sie im Alter nicht in Armut leben wollen, dann müssen Sie vorsorgen. Auf der Webseite https://www.meine-ebooks.de/altersvorsorge/ finden Sie ein kostenloses eBook zum Thema, das Ihnen zeigt, die eigenen 4 Wände sind ein zentraler Baustein für alle, die privat vorsorgen wollen. Darüber hinaus finden Sie auf https://www.meine-ebooks.de/kostenmanagement/immobilien-kaufen-oder-mieten/ einen unmittelbaren Vergleich des Immobilienkaufs und der Immobilienmiete. Letztlich führt an der privaten Altersvorsorge zur Vermeidung von Altersarmut kein Weg vorbei.

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    Prof. Dr. Stefan Georg
    Herr Stefan Georg
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    Gegen die Altersarmut – Private Altersvorsorge ist wichtiger denn je!


    veröffentlicht am 27. Mai 2020 in der Rubrik Presse - News
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