• Die global steigende Nachfrage nach Seltenen Erden macht neue Wege der Gewinnung dringend erforderlich. Besondere Hoffnung liegt auf einem neuen Recycling-Verfahren: dem Flash-Joule-Heating.

    BildRecycling von Seltenen Erden – für technische Zukunftsprojekte essenziell
    Kaum eine Schlüsseltechnologie kommt ohne den Einsatz von Seltenen Erden aus. Die Rohstoffe sind für Halbleiter ebenso bedeutsam wie für Elektroautos oder Magnete. Von der Energiewende über den 5G-Ausbau bis hin zum Internet of Things: Ohne eine nachhaltige Versorgung mit Seltenen Erden stehen viele für die Menschheit essenzielle Zukunftsprojekte auf der Kippe. Zumal der industrielle Bedarf an Seltenen Erden und den ebenso zukunftsträchtigen Technologiemetallen in den nächsten Jahrzehnten um ein Vielfaches steigen dürfte. Seit Jahren suchen Wissenschaftler daher fieberhaft nach Möglichkeiten, wertvolle Seltene Erden langfristig wirtschaftlich zu recyceln – mit bislang noch überschaubaren Ergebnissen. Eine Recycling-Möglichkeit von Seltenen Erden dagegen könnte in absehbarer Zeit tatsächlich rentabel durchführbar sein: das Flash-Joule-Heating.

    Flash-Joule-Heating: Vielversprechendes Recycling-Verfahren?
    Bestimmte industrielle Abfallstoffe wie etwa Kraftwerksasche enthalten einen nicht unwesentlichen Anteil an Metallen der Seltenen Erden. Deren Rückgewinnung allerdings ist mit herkömmlichen Verfahren nicht nur extrem aufwendig, sondern auch umweltschädlich. Das sogenannte Flash-Joule-Heating verspricht nun eine interessante Alternative. Im Zuge dieser Blitzverdampfung werden die Ausgangsstoffe mittel Stromstoß schlagartig auf sehr hohe Temperaturen erhitzt. In der Folge können Seltene Erden z.B. aus der Asche von Kohlekraftwerken abgetrennt werden, wie mittlerweile auch experimentell bestätigt werden konnte. Die Recycling-Ausbeute des vergleichsweise einfach durchzuführenden Verfahrens übertrifft dabei die Resultate gängiger Methoden deutlich. So scheint es gut vorstellbar, dass in einigen Jahren tatsächlich nennenswerte Mengen an Seltenen Erden via Flash-Joule-Heating gewonnen werden können.

    Recycling reduziert Rohstoffanhängigkeit
    Fortschritte beim Recycling von Seltenen Erden allerdings sind auch dringend notwendig. Aus gutem Grund führt die EU-Kommission viele Seltene Erden und Technologiemetalle als „kritische Rohstoffe“. Immerhin steigt der globale industrielle Bedarf so rasant, dass die bisherige Förderung und Veredlung in absehbarer Zeit kaum mehr mithalten können dürfte. Hinzu kommt: Förderung, Verarbeitung und Export Seltener Erden liegen zu einem großen Teil in der Hand von China – ein Land mit, gelinde ausgedrückt, anderem Wertesystem als der Westen. Diese einseitige Rohstoffabhängigkeit ist brandgefährlich und könnte irgendwann gravierende Folgen haben, wie die EU-Staaten gerade erst im Zusammenhang mit der russischen Energie-Abhängigkeit feststellen mussten.

    Seltene Erden: Investment mit Zukunft
    Neue Recycling-Methoden wie das Flash-Joule-Heating können ein Baustein auf dem Weg zu einer stärken Rohstoff-Unabhängigkeit im Bereich der Seltenen Erden sein. Bis der erwartete Mehrbedarf allerdings auch nur annähernd durch entsprechende Methoden gedeckt werden kann, dürften Jahrzehnte vergehen. Frühzeitige Anleger können von der globalen Seltenerd-Abhängigkeit daher durchaus profitieren. Abgesehen von dem guten Gefühl, dass ein Investment in Seltene Erden auch ein Investment in die Versorgungssicherheit (https://www.granvalora.de/seltene-erden-investment-versorgungssicherheit/) Deutschlands ist, könnten auch die Preise künftig noch weiter stark anziehen. Wenn Sie sich für ein entsprechendes Investment interessieren, empfiehlt Ihnen GranValora Geschäftsführer Marko Mähner zunächst die Lektüre des kostenfreien Praxisratgebers „Geldwerte – Sachwerte – Reine Werte“ (https://www.granvalora.de/geldwerte-sachwerte-reine-werte). Hier lesen Sie,

    – wie es um die Preisentwicklung von Seltenen Erden bestellt ist,
    – welche Spielregeln beim Investment gelten und
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    Flash-Joule-Heating: Seltene Erden aus Abfall gewinnen?


    veröffentlicht am 17. Juni 2022 in der Rubrik Presse - News
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