• Viele Aktien von Rohstoffunternehmen konnten in den ersten Wochen des Jahres deutlich zulegen. Das betraf aber vor allem produzierende Unternehmen. Bei den sogenannten Developer-Aktien, also Unternehmen, die kurz vor dem Bau einer Mine stehen, besteht aber noch deutliches Nachholpotenzial. Dies gilt insbesondere im Bereich der Batteriemetalle, wie das Beispiel Vanadium Resources zeigt.

    Viele Gold- Silber- und Kupferaktien konnten in ersten Januar- Wochen im Gleichklang mit den allgemeinen Aktienmärkten deutlich zulegen. So hat der Goldpreis mit Schwung die Marke von 1.900 US-Dollar genommen und verharrt deutlich darüber. Seit Anfang November hat sich der Preis je Unze damit um satte 250 US-Dollar erhöht. Ähnlich fulminant konnten sich auch manche Silberaktien entwickeln. Besonders hohe Kursgewinne verzeichneten aber die Kupferproduzenten wie Freeport McMoran oder Capstone Copper. So bewegen sich beide Werte mit hohem Tempo auf die Jahreshöchstkurse aus dem Frühling 2022 zu. Aktuell spielt auch der Kupferpreis mit, der von den niedrigen Lagerbeständen, kurzfristig aber vor allem von den Unruhen und den Produktionsstilllegungen in Peru profitiert. Immerhin ist der Andenstaat der zweitgrößte Produzent des roten Metalls weltweit.

    Nachdem viele Aktien schon gut gelaufen sind, ist es kein Wunder, dass viele Anleger nun nach neuen Chancen suchen. Die gibt es im Rohstoffsektor vor allem in der zweiten Reihe, denn hier besteht noch deutliches Nachholpotenzial. Die zweite Reihe sind im Rohstoffsegment vor allem die sogenannten Developer. Dazu werden all jene Unternehmen gezählt, die bereits eine endgültige Machbarkeitsstudie für ihre Lagerstätte vorgelegt haben und nun an der Finanzierung des Minenbaus sowie der Konstruktion selbst arbeiten müssen. Das Risiko der Exploration besteht also hier nicht mehr.

    Eines von diesen Unternehmen ist Vanadium Resources. Die Aktien des australischen Unternehmens konnten nach dem Hoch im Frühling vergangenen Jahres nicht das hohe Kursniveau halten und gaben in der Spitze fast zwei Drittel ihres Werts an der Heimatbörse in Australien wieder ab. Dabei konnte Vanadium Resources operativ erhebliche Fortschritte melden. Die Firma entwickelt nämlich das Steelpoortdrift-Vorkommen in Südafrika. Die Lagerstätte befindet sich mitten in der Mining-Jurisdiktion Bushveld-Komplex nordöstlich von Johannesburg.

    Vanadium Resources hatte eben jene entscheidende endgültige Machbarkeitsstudie Anfang Oktober 2022 vorgelegt. Demnach liegt der Net Present Value eines Abbaubetriebs bei stolzen 1,2 Mrd. US-Dollar. Das ist etwa das Sechsfache der nötigen Investitionskosten über 211 Mio. US-Dollar für die Inbetriebnahme des Projekts und damit eine Top-Kennzahl im Bergbausektor. Überzeugend fielen auch die sonstigen Kennzahlen aus der Machbarkeitsstudie aus. So wird bei einem Betrieb auf Steelpoortdrift mit einem jährlichen Free Cashflow in Höhe von 152 Mio. US-Dollar gerechnet. Diese Einnahmen übersteigen den gesamten Börsenwert des Unternehmens von rund 33 Mio. Euro um ein Mehrfaches.

    In den kommenden Monaten wird das Management an der Finanzierung des Projekts arbeiten und will zudem einen Offtake-Partner präsentieren. Dieser Partner spielt dabei eine wichtige Rolle, denn er würde sich einen Teil der Produktion sichern und so die Finanzierung des Minenbaus erleichtern. Das Timing scheint perfekt angesichts des starken Wachstums auf der Nachfrageseite. Denn Vanadium kommt als Energiespeicher bei Redox Flow-Batterien zum Einsatz. Es ist langlebiger und stabiler als die Lithium-Ionen-Technologie und eignet sich daher insbesondere für den Einsatz bei Erneuerbaren Energien.

    Vanadium Resources
    ISIN: AU0000053522
    WKN: A2PPPU
    vr8.global/
    Land: Australien / Südafrika

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    Dr. Reuter Investor Relations – Chancen bei Aktien aus dem Batteriemetallsektor


    veröffentlicht am 2. Februar 2023 in der Rubrik Presse - News
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