• Jeder zweite Traum von einem Auslandsaufenthalt, als junger Mensch absolviert, scheitert an der Finanzierung, an Eltern und Freunden oder am Willen, dieses Vorhaben auch wirklich zu realisieren.

    BildFehlende Ausdauer bei der Vorbereitung und teilweise auch falsche ,Berater‘ im eigenen Umfeld lassen den Traum oft sehr schnell platzen. Wie in vielen Dingen des Lebens führt auch hier Beharrlichkeit zum Ziel, denn Auslandserfahrungen werden immer wichtiger – gerade auch bei Berufseinsteigern.

    ‚Kannst du das denn überhaupt finanzieren? Also ich könnte mir das nicht leisten.‘ Sätze mit Neidfaktor, die viele Auslandsplaner kennen. So endet oft frühzeitig der Traum von einem Bildungsaufenthalt im Ausland, bevor er begann. Hat man sich erst einmal durchgerungen, die gewohnte Umgebung und den vertrauten Freundeskreis zu verlassen, kommen schon die ersten Zweifel: Werde ich das denn überhaupt schaffen? Was ist, wenn ich großes Heimweh bekomme? Kann ich das finanzieren? usw.

    Damit das Auslandsjahr oder der mehrmonatige Auslandsaufenthalt kein allzu großes finanzielles Loch in den Geldbeutel reißt, sollte man frühzeitig recherchieren. Zahlreiche Förderprogramme vom Staat und EU, aber auch von Stiftungen, Hochschulen und Verbänden unterstützen ,Auslandshungrige‘ bei der Finanzierung ihrer Fernziele.

    Das Problem offenbart sich aber schon beim Recherchieren im Internet. Es gibt viele unterschiedliche Förderprogramme zu den einzelnen Bildungsaufenthalten im Ausland. Doch, welches Förderprogramm passt, welche persönlichen Voraussetzungen müssen vorhanden sein, welche Bewerbungsfristen gibt es bei der Beantragung und wo muss die Bewerbung eingereicht werden? Viele Fragen suchen nach Antworten.

    Studenten gehen zum Akademischen Austauschamt ihrer Hochschule, um sich die Antworten zu holen. Aber wo holt sich der Schüler bzw. seine Eltern die dringend benötigten Antworten für die erste Schülersprachreise oder ein High School Year? 

    Eltern können mit ihren Kindern Info-Abende von Bildungsanbietern besuchen und bekommen neben Programminformationen auch Hinweise zu Finanzierungsmöglichkeiten. Es ist aber schwierig, an solch einem Abend Vor- und Nachteile des Angebots zu erkennen. Es bleibt nur, mehrere Info-Abende zu besuchen, wenn die dafür benötigte Zeit vorhanden ist.

    Kostenfreie Beratung durch bildungsdoc® academy 

    Die Lösung: Eine persönliche Auslandsberatung. bildungsdoc® academy ist aus Dresden – und macht die etwas ,andere‘ Beratung, eine WERTE-Beratung. Im Fokus der Beratungen stehen, neben der Suche nach dem passenden Programm für den Teilnehmer, die Entwicklung der Persönlichkeit und wie man das Schöne mit dem Nützlichen verbinden kann. Und es wird Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln gegeben, u.a. gibts für ein Schuljahr im Ausland bis zu 6.850 EUR vom Staat geschenkt. 

    Weitere Infos zur Auslandsberatung – https://www.bildungsdoc.de/auslandsberatung/

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    bildungsdoc® academy
    Frau Sarah Curtis
    ABAKUS BC, Blasewitzer Straße 41
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    bildungsdoc® academy wurde 2007 in Dresden gegründet und betreibt drei Infoportale für Bildung im In- und Ausland. Seit 2015 berät bildungsdoc® academy kostenfrei telefonisch, online oder im Beratungsbüro Dresden jungen Menschen mit ihren Eltern zu Auslandsaufenthalten während und nach der Schulzeit – u.a. zum High School Year, Work & Travel, Freiwilligenarbeit und Sprachreisen. bildungsdoc® academy erstellt passende Angebote, macht eine komplette Kostenkalkulation und gibt Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln. Die Veranstaltungsreihe talk inTeam® „Wer bin ich? Das Leben nach der Schule!“ bereitet junge Menschen auf ein selbstbestimmtes(!) Leben ohne Hotel MAMA vor – ein Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen.

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    Das Auslandsjahr muss kein Traum bleiben


    veröffentlicht am 23. Dezember 2021 in der Rubrik Presse - News
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