• Auf den Spuren eines Kirchenschatzes

    BildRein äußerlich sieht sie recht unspektakulär aus, die St. Marien Kirche in Waase auf Ummanz. Doch in ihrem Inneren birgt die Dorfkirche auf Rügens kleiner Schwesterinsel ein durchaus bemerkenswertes sakrales Kleinod: einen rund 500 Jahre alten Schnitzaltar aus Antwerpen.

    Im RügenInsider-Blog von Ostseeappartements Rügen (OAR) ist nachzulesen, was es damit auf sich hat. Datiert wird der prachtvolle Altar auf das Jahr 1520. Er besteht aus drei Teilen: dem Schrein mit Szenen aus der Passion Christi und dem Leben des englischen Heiligen Thomas Becket (1118-1170), den aufwändig bemalten und klappbaren Flügeln sowie der mit Spruchbändern bemalten Predella.

    Dem kleinen Kirchenführer, den der interessierte Besucher vor Ort erwerben kann, ist außerdem zu entnehmen, dass sich der Verzicht auf eine Bekrönung – das sog. Gesprenge – bei alten niederländischen Altären häufig findet. 

    Wie und wann genau der Altar denn nun aus Antwerpen bis nach Ummanz gelangte, bleibt im Nebel der Zeit verborgen. Sehr wahrscheinlich aber stand er ursprünglich auf dem Laienaltar S. Crucis in der Stralsunder St. Nikolai-Kirche, bevor er dort wohl 1702 abgebaut und an die Kirche in Waase verkauft wurde.

    Für Kirchenliebhaber bemerkenswert sind außer dem Altar die um 1470 entstandenen Gewölbemalereien, das spätgotische Kruzifix aus Eichenholz, der Sakramentsschrein, die Kanzel sowie die Mitte des 17. Jahrhunderts entstandene Westempore mit Malereien und der 1992 aufwändig restaurierten Orgel.

    Ummanz ist als Natur- und Wassersportparadies bekannt. Die Redakteure von OAR empfehlen dem Leser denn abschließend auch einen Besuch in der Nationalpark-Ausstellung „Insel Schatz Ummanz“ gleich neben der St. Marien Kirche.

    Zum Artikel mit zahlreichen Bildern: http://oar2.de/PW

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    Von Antwerpen nach Ummanz


    veröffentlicht am 22. Oktober 2021 in der Rubrik Presse - News
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