• Am 21. Juni 2022 im Redline Verlag erschienen: „Wissenskrieger – Von Big Data zu Brain Data: Die perfekte Zukunftsstrategie für die Knowledge Economy
    https://wissenskrieger.de/buch-wissenskrieger/

    BildSetzen Sie bereits Wissen als innovative Zukunftslösung ein, um in den umkämpften Märkten einzigartige Wachstumschancen zu generieren?
    In verschiedenen globalen Zentren des Vordenkens ist die Antwort längst gegeben. In den Vereinigten Staaten etwa, im Silicon Valley, im chinesischen Shenzhen, im südkoreanischen Seoul. Dort hat sich im digitalen Zeitalter explosionsartig die Idee durchgesetzt, dass im Unternehmen gesammeltes Wissen der entscheidende Erfolgsfaktor der Zukunft ist.

    Dementsprechend entstehen dort Superbrain-Unternehmen, die das gesamte eigene Wissen bewahren, strukturieren und punktgenau einsetzen – und damit den Wettbewerb komplett auf den Kopf stellen. Und hier? Lassen sich Firmen immer noch von traditionellen Parametern wie Produkt, Service, Umsatz oder Gewinn treiben. Wichtige Faktoren – zweifellos. Doch in einer Knowledge Economy entscheiden sie nicht mehr über Sieg und Niederlage. Die Spielregeln haben sich längst gedreht. Der Countdown läuft!

    Von was reden wir hier? Kurz gesagt: von der jüngsten Entwicklungsstufe in einer sich ständig wandelnden globalen Wirtschaft. Es geht es um ein lebendiges, reges System der systematischen Sammlung und Nutzung von Wissen, das dem Unternehmen eklatante Vorteile erbringt. Stellen Sie sich einen virtuellen Mammutbaum vor, von dem unzählige Äste abgehen. Diese Äste stellen Fragestellungen und Antworten dar.

    Tag für Tag erweitert sich das dichte Astwerk, es strebt immer weiter empor, immer weiter, bis tief ins Universum. Der Mensch beziehungsweise Mitarbeiter ist in einer Knowledge Economy der Schlüssel dafür, dass sich dieser Baum unendlich mächtig ausprägt – weil er immer neue fruchtbare Elemente einbringt. Das Gute dabei: Wissen entsteht einfach, es kostet nichts und ist dabei so viel wert. Denn auch das Know-how von Mitarbeitern, die längst nicht mehr im Unternehmen arbeiten, wird erhalten und Teil des Prinzips.

    Das Geheimnis hinter dem Knowledge-Effekt

    Je mehr Wissen ein Unternehmen bündelt, desto mehr zeigt sich ein erstaunlicher Effekt, der dem Netzwerkeffekt von Social Communities entspricht: der Effekt der großen Menge. Denn je mehr User sich auf einer sozialen Plattform tummeln, desto höher der Nutzen für die einzelnen User und desto beträchtlicher wächst der Vorsprung gegenüber der Konkurrenz. Bei wissensbasierten Playern ergibt sich dieselbe Chance – mit immer weiteren Knowledge-Nuggets, in Form verschiedener Formate – Texte, Grafiken, Audios, Videos.

    In der Cloud kann sich unendlich viel Wissen ansammeln. Die Konsequenz: Für jede noch so kleinteilige Fragestellung lässt sich binnen Sekunden eine Antwort finden. Vorteile generieren zugriffsberechtigte Kunden, die keine aufwendigen Anrufe mehr tätigen müssen – und Mitarbeiter, die eben jene teils komplizierten Gespräche nicht mehr führen müssen. Doch nicht nur Kundenthemen werden abgedeckt, das gesammelte Wissen ist auf sämtliche internen Themengebiete anwendbar – von der Produktinnovation bis zum Recruiting. Ein gewaltiger Vorteil, der gegenüber sämtlichen internen und externen Nutzern einleuchtend vermarktet werden kann.

    Teil der Informationsinfrastruktur muss eine niedrigschwellige Suchfunktion sein und eine flächendeckende, granulierte Basis an Antworten. Eine präzise Suche und maßgeschneiderte Resultate führen zu sekundenschnellen positiven Erlebnissen. Log-in – drei Sekunden – Suche – drei Sekunden – Antwort lesen – fünf Sekunden. Und in einer KI-geprägten Zukunft wird es noch schneller gehen. Denn der Algorithmus denkt multidimensionale Aspekte mit, und präsentiert noch bevor das Keyword zur jeweiligen Frage eingetippt oder -gesprochen wurde die passende Antwort.

    Wissenskrieger – Jeden Mitarbeiter auf Kurs bringen

    Ein potenzieller Knowledge-Winner muss eine wissensorientierte Unternehmenskultur schaffen, bei der die Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen. Jeder Mitarbeiter sollte verinnerlichen, dass Wissen nicht mehr nur ein Erfolgsfaktor von vielen darstellt, sondern der Fokus ist, um den sich alles dreht. Im Kundenkontakt sollten neu auftretende Fragen und Antworten genauso mitgedacht werden wie bei internen Gesprächen, Kreativsitzungen, Produktionsprozessen – schlicht in jeder Situation, in der frische Erkenntnisse auftreten können. Mit dem Ziel, das neue Wissen festzuhalten – auf digitalen Plattformen, die speziell zu diesem Zweck eingeführt werden. Ein Open-Source-Ansatz bindet ebenfalls den Kunden mit ein – und motiviert ihn, seine Erfahrungen mit dem Produkt oder Unternehmen digital zu teilen.

    Besonders nachkommende Generationen erwarten einen unkomplizierten Zugriff auf Wissen. Entsprechende Anwendungen beherrschen sie als Digital Natives ohnehin perfekt. Auch auf dem Markt für Talente hebt sich ab, wer begreift, dass die Generation Z am Nabel der Zeit agieren möchte – mit innovativen Möglichkeiten, Wissen zu sammeln, zu ordnen und zu nutzen sowie einer Kultur, die vorausschauendes Denken lebt. Ein nicht unerheblicher Nebeneffekt der Wissensorientierung ist die einhergehende Wertschätzung gegenüber dem eigenen Personal: „Uns ist das Wissen jedes Mitarbeiters wichtig“ ist die Botschaft, die nach innen ausstrahlt und in allen eine höhere Motivation und stärkere Identifikation freisetzt.

    Ein neuer Ansatz: Die wahre Herausforderung liegt heute beim intelligenten Kunden. 

    Während früher Kunden als Verbraucher behandelt wurden, sind sie heute den Unternehmen und Verkäufern in den meisten Fällen mit ihrem Wissensstand überlegen. Sie können sich heute durch die digitale Welt just in time mit aktuellem Wissen versorgen. Und so ist auch der nächste Wettbewerber nur einen Klick entfernt. Was Kunden nicht abrufen können, sind Antworten auf spezifische Fragen für Problemstellungen in der täglichen Praxis mit den Produktlösungen des Anbieters. Meistens werden die Fragen auch gar nicht gestellt, weil es keine Plattform dafür gibt. Und der Kunde es auch nicht erwartet. Da setzt unser Knowledge Clienting® an.  Meine Zukunftsstrategie kombiniert das Wissen der Mitarbeiter zum Vorteil des Kunden und liefert mit Knowledge Nuggets konkrete Lösungen für die „KittelBrenntFaktoren“ (KBF) des Kunden.

    So entsteht eine Zukunftsstrategie, die das Wissen der Mitarbeiter, Kunden und sogar auch Partner miteinander vernetzt. Es erwächst eine neue Dimension als Unterscheidungsmerkmal und Positionierungschance. Employee Experience schafft eine neue Form der Customer Experience. Oder anders ausgedrückt: ein Know-how-Transfer aus den Köpfen der Mitarbeiter in die Köpfe der Kunden findet statt. Schaffen Sie sich Ihr eigenes virtuelles Future Lab. Dieses neue Geschäftsmodell wird bei unseren Kunden bereits mehr als erfolgreich eingesetzt. Produktlösungen und Service Engagement werden um die dritte Komponente Knowledge erweitert. Somit ist man raus aus der Vergleichbarkeit. Und profitiert von einer neuen Wachstumsstrategie.

    Auf Brain Data setzen und  Wissen für sich arbeiten. Jedes Unternehmen kann diesen Prozess aus dem Nichts in Gang setzen – egal wo es steht. Und sich so in Zeiten, in denen Produkte immer austauschbarer werden, durch Know-how unterscheiden. 

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    Edgar K. Geffroy – Erfinder neuer Geschäftswelten
    37 Jahre erfolgreicher Unternehmer – 4.000 Vorträge – 1.000.000 Zuhörer, Leser, Kunden & Follower – Erfinder der Clienting® Strategie – Entwicklung von Wachstumsstrategien für Unternehmer in 50 Branchen – Krisenmanager – Autor von 30 Büchern – 250.000 verkaufte Exemplare – 31 Übersetzungen. Zukunftsstrategien in Krisenzeiten, Kunde, Vertrieb und Digitalisierung, das sind seine Themen für Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter.

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    Megatrend Knowledge Economy: Die Neuentdeckung einer wissensbasierten Wachstumsstrategie für Unternehmen


    veröffentlicht am 21. Juni 2022 in der Rubrik Presse - News
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