• Meridian Mining schnappte sich das Cabacal-Projekt in Brasilien. Der Kupferreichtum spricht für das goldene Händchen des Managements und der Geologen

    Brasilien ist nicht gerade berühmt für seinen Bergbau – in positivem Sinn. Die Abholzung von Regenwald und der Bruch des Tailings-Dams einer Eisenerzgrube rückten Brasilien nicht gerade in ein gutes Licht. Doch der Bergbau in Brasilien hat viele Facetten, auch viele, womöglich sogar überwiegend, positive. Das trifft vor allem auf die organisierten Unternehmen zu. Diese, vor allem wenn sie aus dem Ausland wie Kanada oder Australien kommen, halten sich in der Regel an umweltpolitische Regeln. Dann wird nicht von einzelnen Glücksrittern Quecksilber als Goldlöser in die Umwelt geschüttet. Oder ungesicherte, lebensgefährliche Untertage-Gänge gegraben. Es ist also zu begrüßen, wenn Brasilien Bergbaugesellschaften anlocken kann, die den Regeln entsprechend diese wilde Umweltausbeutung quasi austrocknen.

    So ein Unternehmen ist Meridian Mining (ISIN: NL0012084479; WKN: A2DG7M). Die kanadische Gesellschaft hat sich jüngst das Cabacal-Kupfer-Gold-Projekt gesichert. Dieses liegt im Bundesstaat Mato Grosso im Südwesten Brasiliens. „Cabacal bietet die Gelegenheit mit dem Aufbau eines mittelgroßen Bergbaukonzerns weiterzumachen“, sagte dazu Adrian McArthur, CEO von Meridian. Historische Bohrergebnisse von Untersuchungen, die vor Jahren von BP Minerals und Rio Tinto unternommen wurden, zeigen das Potenzial des Gebiets. Zwei Bohrungen von der Erdoberfläche aus ergaben zum einen 15 Meter mit 5,5 Prozent Kupfer, 1,31 Gramm Gold je Tonne Gestein sowie Vorkommen von Silber und Zinn, zum anderen über 13,4 Meter 5,2 Prozent Kupfer, 2,66 Gramm Gold sowie Silber und Zinn. Eine Bohrung, die unter Tage niedergebracht wurde, enthielt 6,04 Prozent Kupfer, 3,1 Gramm Gold und eben Silber und Zinn. Dies sind fantastische Ergebnisse, auf die das Meridian Management nun aufbauen möchte. Die alten Bohrungen werden genutzt, um die besten Stellen für moderne Exploration herauszufinden. In der Regel müssen dann wiederum Bohrungen Gewissheit über den Erzkörper schaffen.

    Wobei Erzkörper m Fall von Cabacal nicht unbedingt das richtige Wort ist, denn es handelt sich um ein VMS-Vorkommen. Ausgeschrieben heißt dies Volcanogenic Massive Sulphide. Damit sind Vorkommen definiert, die vor Millionen von Jahren auf dem Meeresgrund durch Schwarze Raucher entstanden sind. Da diese schwarzen Raucher oftmals über Millionen von Jahren aktiv waren, konnten sie mit heißem Wasser teils riesige Vorkommen an Metallen ins Meer befördern, die dann dort ausfielen. VMS-Projekte sind typisch dafür, dass es sich um ein ganzes Gebiet mit einzelnen Vorkommen (Linsen) handelt. Beispiele gibt es in Flion Flon und Noranda in Kanada oder auch in Albanien. Im Fall von Cabacal lassen die bereits entdeckten Linsen auf eine erste Ressource von knapp 22 Millionen Tonnen Gestein mit einem durchschnittlichen Gehalt von 0,6 Prozent Kupfer und 0,6 Gramm Gold je Tonne schließen. Es ist anzunehmen, dass das neue Explorationsprogramm zum einen diese Ergebnisse bestätigen und insbesondere ausbauen kann. Außerdem sollten die Geologen ein noch besseres Verständnis für die Region bekommen und damit die Möglichkeiten einen Kupfer-Abbau zu planen und voranzubringen.

    Aus heutiger Sicht erscheint Meridian Mining (ISIN: NL0012084479; WKN: A2DG7M) eine sehr gutes Chance-Risiko-Verhältnis zu besitzen. Damit könnte die Meridian-Aktie eine gute Depotbeimischung für risikobereite Investoren darstellen. Beim aktuell steigenden Kupferpreis könnten zudem in nächster Zeit immer mehr auch größere Konkurrenten auf die Chancen des Cabacal-Projekts aufmerksam werden, was dem Aktienkurs positive Impulse geben könnte.

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    Die kanadische Meridian Mining (ISIN: NL0012084479; WKN: A2DG7M) hat sich jüngst das Cabacal-Kupfer-Gold-Projekt gesichert. Dieses liegt im Bundesstaat Mato Grosso im Südwesten Brasiliens. „Cabacal bietet die Gelegenheit mit dem Aufbau eines mittelgroßen Bergbaukonzerns weiterzumachen“, sagte dazu Adrian McArthur, CEO von Meridian. Bei Cabacal lassen die bereits entdeckten Linsen auf eine erste Ressource von knapp 22 Millionen Tonnen Gestein mit einem durchschnittlichen Gehalt von 0,6 Prozent Kupfer und 0,6 Gramm Gold je Tonne schließen.

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    Fantastische Bohrergebnisse


    veröffentlicht am 24. November 2020 in der Rubrik Presse - News
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